Hanfstein

Mauerstein aus Hanf und Kalk


Kreislauf & Baubiologie

Aus Hanfschäben und Naturkalk entsteht der Baustoff Hanfkalk.

Je nach Wanddicke und Anforderung ohne zusätzliche Dämmschicht möglich, feuchtepuffernd, Rücknahme von Baustellenresten über RecyHemp.

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Verarbeitung

Isohemp Hanfsteine sind nicht nur beim Schneiden und mauern sehr einfach zu verarbeiten. Die leichten Steine können problemlos als Trennwände, dämmende Außenwände, Innendämmung und Akustikwände errichtet werden. Hanfsteine werden immer in einem Holz- oder Betonskelett verbaut. Hanfsteine sind leichte, sehr gut dämmende Steine und nicht lastabtragend.
Den Hanfstein anschließend einfach mit dem passenden Dünnbettmörtel vermauern. Um die Diffusionsoffenheit zu erhalten, müssen Grund- und Feinputz atmungsaktiv sein.

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Bauphysik

Isohemp-Hanfsteine verbinden Wärmedämmung, Schallschutz und Feuchtepufferung. Sie sind schwer entflammbar (B-s1,d0), dämmen mit λ = 0,071 W/mK und sind diffusionsoffen. Je nach Wanddicke und Anforderung ist keine zusätzliche Dämmschicht nötig.

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Herstellung


Für die Herstellung der Isohemp Hanfsteine werden Hanfschäben, die holzigen Stängel der Hanfpflanze, Kalk und Wasser gemischt und im Kaltluftverfahren gepresst und anschließend getrocknet.

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